Das Wort Hemd stammt von dem Althochdeutschen Wort „Hemedi“ ab und bedeutet soviel wie Haut. Anfänglich wurden es als Unterbekleidung getragen. Erst im Laufe der Zeit entwickelte sich die heute bekannte Trageart. Daraus entstand ein prächtiges Statussymbol und zeigte auf, dass sich der Träger nicht mit körperlich anstengender und schmutziger Arbeit befasst. Er ist ein Herr aus besserem Hause und kann es sich einen täglichen Wechsel leisten. Im Laufe der Zeit hat sich das Hemd stetig weiter entwickelt.

Anfänglich wurde es lediglich aus Leinen und einfach gewebter Baumwolle hergestellt. Mittlerweile werden die unterschiedlichsten Webarten, Formen und Farben zur Herstellung verwendet. Diese sind durch die Vielzahl von Hemdarten, Kragenformen, Manschettenformen und Knopfleisten beliebig erweiterbar.

Man nehme beispielsweise Hemden von Gaastra oder Tommy Hilfiger. Sie kombinieren dies, mit allen nur denkbaren Designs, Prints und Ihrem eigenen ganz besonderen Schnitt. Auch Kontraststoffe sind wunderbare Details um sich deutlich von der Masse abzuheben und seinen Stil zu unterstreichen. Hemden zieht man nicht nur an wenn man einen Termin hat, auch für bestimmte Sportarten sind Hemden wunderbar geeignet. Ein tolles und modisches Golfhemd sieht sehr edel aus. Das hemd ist also nicht nur ein Dress für Vertreter, auch als Golfkleidung ist es einsetzbar.

So entsteht eine unglaublich große Vielfalt und Auswahl für den Hemdträger welche sich mit trendy Accessoires oder Krawatten wunderbar erweitern lässt. Für die Modemacher entwickelt sich eine schier unglaubliche Variabilität. Nicht zuletzt daher entwickeln sich alle Hemden immer mehr zum modernen Kleidungsstück und absoluten must-have der heuten Modezeit. Die modernen, klassischen und auch die lässigen Hemden sind aus der heutigen Modewelt nicht mehr wegzudenken. Am Strand mit Bermudas und Flip-Flops, im Büro mit Krawatte, zur Hochzeit unterm Anzug, im Restaurant mit Jeans oder beim ersten Date. Ein passendes Hemd kann keine falsche Wahl sein.